Orthomolekulare Therapie mit Mineralien und Spurenelementen

Orthomolekulare Therapie mit Mineralien und Spurenelementen

Neben dem Ausgleich von Mangelsituationen können Mineralien und Spurenelemente aber auch therapeutisch eingesetzt werden. Hier kommen sie bei verschiedenen Erkrankungen zum Einsatz und sind zudem in der richtigen Dosierung völlig nebenwirkungsfrei. Jede Erkrankung führt zu einem erhöhten Verbrauch mindestens eines speziellen Spurenelements. Als Beispiel seien hier Krankheiten der Haut genannt. Egal ob ein handfester Erreger oder eine Allergie die Ursache ist – um die entstehenden Schäden an Haut und Haar reparieren zu können, braucht der Körper Zink. Nur in Anwesenheit von Zink können Wunden heilen. Ohne Zink ist dies nicht möglich. Das erklärt, warum vor allem Zink einen so positiven Einfluss auf das Sommerekzem bei Pferden ausübt. „Orthos” ist griechisch und bedeutet „richtig”. Orthomolekulare Therapie ist dementsprechend eine Therapie mit den „richtigen Molekülen”. Statt traditioneller Pharmaka, die in den meisten Fällen nur die Symptome einer Krankheit unterdrücken, ist die orthomolekulare Medizin bemüht, auf molekularer Ebene gezielt in die biochemischen Vorgänge des Stoffwechsels einzugreifen und dadurch eventuelle Auffälligkeiten zu korrigieren.

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